Starthilfe für junge Kartoffeln
Innovatives Fungizid mit Zusatzeffekt schützt begehrte Knollen

Starthilfe für junge Kartoffeln

Erntezeit: Nur wenige Knollen landen sofort im Verkauf. Viele Kartoffeln werden zunächst über Monate gelagert. Während dieser Zeit können sie von einem Pilz befallen werden.
Erntezeit: Nur wenige Knollen landen sofort im Verkauf. Viele Kartoffeln werden zunächst über Monate gelagert. Während dieser Zeit können sie von einem Pilz befallen werden.

Sie lässt sich zu Knödeln, Pellkartoffeln oder Pommes verarbeiten. Die Produkte aus der Erdknolle sind weltweit so beliebt wie nie. Gleichzeitig müssen Kartoffeln auf dem Markt strengen Standards genügen. Eine makellose Schale und konforme Maße sind Pflicht. Dazu braucht es nicht nur das Geschick der Landwirte, sondern auch ausgezeichneten Pflanzenschutz. Vor allem der Pilz Rhizoctonia schädigt Kartoffeln: Er befällt junge Triebe, zerstört ihre Schutzhülle und verringert den Marktwert der Knollen. Je nach Befall droht sogar ein kompletter Ernteverlust.

Keine Chance für Pilze

Forscher von Bayer CropScience haben jetzt eine neue Waffe gegen den Kartoffelpilz entwickelt: den Wirkstoff Penflufen. Er umhüllt die Saatkartoffeln und schützt so die ersten jungen Triebe. Das Fungizid greift in die Atmungskette der Pilzzellen ein und entzieht ihnen die Lebensenergie. Zudem hilft Penflufen auch bei Silberschorf, einer gefürchteten Lagerkrankheit. Ein weiterer, positiver Nebeneffekt: Die Kartoffelpflanzen sind vitaler, wachsen schneller und kräftiger. Wie das innovative Fungizid die „Rohstoffe“ für Pommes & Co. schützt, erfahren Sie hier.

Letzte Änderung: 14. November 2012

http://www.research.bayer.de/de/kartoffeln.aspx

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