Die Wirkstoffprüfer prüfen auch die Unbedenklichkeit eines Präparats für Menschen sowie die Sicherheit für andere Tier- und Pflanzenarten.
Mais, Weizen und Raps haben viele Feinde: Nicht nur Unkräuter machen ihnen Nährstoffe streitig. Auch hungrige Insekten und Pilzerreger bedrohen ein Pflanzenleben. Um die Kulturpflanzen zu schützen, entwickeln Forscher von Bayer CropScience innovative Pflanzenschutzmittel: maßgeschneiderte Lösungen, die weltweit Ernteerträge sichern.
Die winzigen Erntehelfer haben weder Beine noch Arme – aber weltweit setzen Bauern auf ihre Unterstützung: Denn ohne innovative Wirkstoffmoleküle in Pflanzenschutzmitteln machen sich Baumwolleule, Unkräuter oder Fusarium auf den Feldern nach Herzenslust breit.
Das hat dramatische Folgen: Beispielsweise verursachen Pilzerreger weltweit bis zu 30 Prozent Ernteverluste. Doch die chemischen Landwirtschaftshelfer stehen vor einer schwierigen Mission: Einerseits müssen sie gezielt Schädlinge, Pilze oder Unkraut bekämpfen. Andererseits sollen Herbizide, Insektizide und Fungizide für Mensch und Umwelt unbedenklich sein. Chemiker, Biologen und Insektenforscher von Bayer CropScience arbeiten deshalb an effektiven und umweltschonenden Wirkmechanismen für innovative Pflanzenschutzmittel. Damit helfen sie den Farmern rund um den Globus, die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung nachhaltig zu sichern. Und die Pflanzenforscher machen Reis, Tomaten oder Raps sogar toleranter gegen Klimastress.