Ausgabe 21, 2009
Neue Therapien zur Behandlung von Herzinsuffizienz

Schutz für schwache Herzen

  • Herzspezialist mit Durchblick: Dr. Peter Kolkhof, Projektleiter in der kardiologischen Forschung, begutachtet einen Objektträger vor der mikroskopischen Untersuchung im Labor von Bayer HealthCare Pharmaceuticals in Wuppertal.
  • Schwache Blutpumpe: Herzinsuffizienz schwächt den Herzmuskel. Auslöser sind meist Herzinfarkte oder ein dauerhaft erhöhter Blutdruck. Das Herz wird also extrem überlastet.
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Herzspezialist mit Durchblick: Dr. Peter Kolkhof, Projektleiter in der kardiologischen Forschung, begutachtet einen Objektträger vor der mikroskopischen Untersuchung im Labor von Bayer HealthCare Pharmaceuticals in Wuppertal.

Es ist eine tödliche Bedrohung: An Herzschwäche – auch Herzinsuffizienz genannt – sterben allein in den Industrienationen bis zu 50 Prozent der schwer Betroffenen innerhalb von fünf Jahren. Weltweit leiden schätzungsweise mehr als zwanzig Millionen Menschen daran – Tendenz steigend. Fast immer sind zu hoher Blutdruck, Rauchen, Diabetes und Arteriosklerose der Anfang des Übels. Und ähnlich wie viele Krebserkrankungen lässt sich eine Herzinsuffizienz bisher nur verlangsamen, aber nicht mehr gänzlich beheben.

Vielversprechende klinische Studien
Forscher von Bayer HealthCare verfolgen verschiedene Wege, um dem geschwächten Herz zu helfen. Derzeit arbeiten die Experten gleich an drei vielversprechenden Therapieansätzen. Diese greifen gezielt in den Krankheitsprozess ein – und das mit Erfolg, wie erste klinische Studien zeigen.

Mehr über die neuen Therapieansätze, die schon in wenigen Jahren den Herzpatienten zugute kommen könnten, lesen Sie hier:

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Letzte Änderung: 12. Dezember 2013  Copyright © Bayer AG
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