Erfolgskontrolle: Biologielaborant Sascha Teitscheid (li.) und Nicole Enders, Labortechnikerin, begutachten eine Weinrebe, die im Labor mit der Spritzbrühe eines Pflanzenschutzmittels behandelt werden soll.
Auf dem Weg zu ihrem eigentlichen Ziel müssen Pflanzenschutzmittel zahlreiche Hindernisse überwinden: Manche Blätter sind mit rauen Wachskristallen übersät und lassen Spritzmittel einfach abprallen. Andere tragen feinste Härchen auf ihrer Oberfläche, die für so manchen Wirkstoff gegen schädliche Pilze, Pflanzen oder Insekten eine unüberwindbare Barriere darstellen.
Die richtige Formulierung ist entscheidend
Formulierungstechniker von Bayer CropScience sorgen mit einem ausgeklügelten Substanzgemisch dafür, dass Fungizide, Herbizide und Insektizide ihren Wirkort jetzt noch schneller und direkter erreichen. Ihr Ziel: Mit möglichst wenig Wirkstoff möglichst viele Pflanzen gleichzeitig zu schützen. Wie die Wissenschaftler beispielsweise feinste Sprühnebeltröpfchen präparieren, um mit wenigen Gramm Substanz alle Blätter auf einem ein Hektar großen Getreidefeld schützen, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.