Ausgabe 21, 2009
Molekularbiologen von Bayer CropScience entwickeln hochwertige Naturfasern

Baumwolle mit weniger Durst

  • Baumwollexperten: Ein Farmer überprüft die Qualität seiner Faserpflanzen.
  • Forschungserfolg: Aus solchen Baumwollsamen entstehen die Sträucher mit den begehrten Fasern. Mit biochemischen Analysen und gentechnischen Kunstgriffen konnten die Biotechnologen auch die molekularen Mechanismen der Faserentwicklung aufklären.
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Baumwollexperten: Ein Farmer überprüft die Qualität seiner Faserpflanzen.

Das Baumwoll-Land liegt in den USA: Texas besitzt weltweit das größte zusammenhängende Anbaugebiet für die flauschigen Fasern. Früher nannte man die Baumwolle wegen ihrer Kostbarkeit genau wie Salz oder Porzellan auch „Weißes Gold“. Und je stärker, länger und feiner Baumwollfasern sind, desto besser lassen sie sich zu Garnen und hochwertigen Stoffen verarbeiten. Aber die Pflanze ist sehr durstig, der Wasserverbrauch im Anbau deshalb erheblich.

Höhere Erträge trotz Wasserknappheit
Und gerade das flüssige Nass wird immer knapper. Das bekommen auch die Baumwollfarmer in den USA zunehmend zu spüren. Jetzt haben Forscher von Bayer CropScience reagiert: Biotechnologen und Züchter entwickeln neue Baumwollsorten, die weniger vom kostbaren Nass benötigen – und trotzdem hochwertige Fasern liefern.

Mehr dazu, wie die Bayer-Experten den Farmern überall auf der Welt helfen, durch höhere Erträge ihre Existenz zu sichern, lesen Sie hier:

Letzte Änderung: 12. Dezember 2013  Copyright © Bayer AG
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