Ausgabe 22, 2010
Ernährung sichern: Unkrautresistenzen im Maisanbau vermeiden

Freie Bahn für Keimlinge

  • Maisforscher bei der Arbeit: Auf einem Versuchsfeld von Bayer CropScience in Monheim prüfen (v. li.) Raimund Trapp und Dr. Reinhard Frießleben den Wachstumsfortschritt ihrer Testpflanzen.
  • Und in den Labors von Bayer CropScience in Research Triangle Park, North Carolina, USA, untersucht Laura Schouten einzelne Maiskörner unter anderem auf Qualität und Nährstoffgehalt.
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Maisforscher bei der Arbeit: Auf einem Versuchsfeld von Bayer CropScience in Monheim prüfen (v. li.) Raimund Trapp und Dr. Reinhard Frießleben den Wachstumsfortschritt ihrer Testpflanzen.

Mais ist das wichtigste Getreide weltweit. Wegen seines hohen Protein- und Stärkeanteils wird mehr als die Hälfte der globalen Maisernte zu Tierfutter verarbeitet. Und mit wachsendem Wohlstand in den Schwellenländern steigt dort auch die Fleischnachfrage. Mais ist also gefragt wie nie. Doch immer öfter machen sich schwer bekämpfbare Unkräuter in den Maisfeldern breit.

Doppelstrategie für nachhaltige Landwirtschaft
Auf manchen Äckern überwuchert die umtriebige Konkurrenz die Maispflanzen innerhalb kürzester Zeit. Zudem zeigen die Unkräuter häufig bereits Resistenzen gegen bis zu drei Herbizide. Forscher von Bayer CropScience ziehen jetzt mit einer Doppelstrategie ins Feld und haben zwei besonders effiziente Wirkstoffe zu dem neuartigen Herbizid Adengo™ kombiniert.

Mit welcher Methode die Wissenschaftler helfen, eine wichtige Grundlage für die Versorgung mit Lebens- und Futtermitteln zu sichern, lesen Sie hier: