Rapsöl
Neue Rapssorte vermindert Entstehung unerwünschter Fettsäuren
Besseres Öl für bessere Gesundheit
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Dr. Benjamin LagaVergrößern
Dr. Benjamin Laga
Raps gehört zu den wichtigsten pflanzlichen Öl-Lieferanten. Aufgrund des hohen Anteils an essenziellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehört Rapsöl zu den Lebensmitteln, die auf dem Speiseplan stehen sollten. Doch bei der weiteren Verarbeitung – der Härtung – entstehen auch ungesunde Nebenprodukte wie trans-Fettsäuren. Deshalb arbeiten die Forscher von Bayer CropScience daran, maßgeschneiderte Rapspflanzen zu züchten.

Auf die richtige Pflanze kommt es an

Diese neuen Rapsarten sorgen dafür, dass in gehärtetem Rapsöl möglichst wenig trans-Fettsäuren enthalten sind. Seit rund zehn Jahren entwickelt und vermarktet Bayer CropScience so genannte Canola-Rapssorten, die sehr hohe Erträge liefern, kaum noch bittere Erucasäure bilden und zusätzlich als Nebenprodukt eiweißreiches Rapsmehl als Tierfutter liefern. Lesen Sie im folgenden Artikel, welche besonderen Eigenschaften künftige Rapspflanzen haben könnten.

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