Herzrasen
Erforschung eines neuen Wirkstoffs zur Begrenzung des Herzfrequenzanstiegs
Ruhig Blut, mein Herz!
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Für molekulare Tests reichert Michael Schulz Probensubstanzen über eine Zentrifugation an.Vergrößern
Für molekulare Tests reichert Michael Schulz ­Probensubstanzen über eine Zentrifu­gation an.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in den Industrieländern die häufigste Todesursache. Dabei spielen verengte Blutgefäße eine entscheidende Rolle. Sind die Herzkranzgefäße betroffen, so kann es zu Herzattacken wie Angina pectoris und zu Herzrhythmusstörungen kommen. Um diese Krankheitszustände, die bisher noch Rätsel aufgeben, effektiv behandeln zu können, arbeiten die Forscher von Bayer HealthCare an einem neuen Wirkstoff.

Immer im richtigen Takt

Biologen und Chemiker nutzen die Bayer-eigene Substanzbibliothek, um aus den rund 1,7 Millionen dort erfassten Molekülverbindungen eine Substanz zu entwickeln, die einen krankhaften Anstieg der Herzfrequenz verhindert. Gelingt dies, könnte ein völlig neuer Ansatz für die Behandlung von Angina pectoris und anderer Herzkrankheiten gefunden sein. Details zur Forschung und den möglichen Einsatzfeldern können Sie im folgenden Artikel nachlesen.
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