Aspirin®
Jüngste Studien belegen: Aspirin®-Wirkstoff kann möglicherweise Darmkrebs vorbeugen
Ein Multitalent mit Potenzial
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Die Aspirin®-Tablette wird in modernen Produktionsanlagen in Bitterfeld hergestellt. Vergrößern
Die Aspirin®-Tablette wird in modernen Produktionsanlagen in Bitterfeld hergestellt.
Die Linderung von Schmerzen, Entzündungen und Fieber ist längst nicht alles, was Acetylsalicylsäure (ASS) – der Wirkstoff von Aspirin® – kann. Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass die regelmäßige Einnahme von ASS auch die Herzinfarkt- und Schlaganfall-Wahrscheinlichkeit reduziert. Nun hat eine Langzeitstudie in den Vereinigten Staaten ergeben, dass die regelmäßige Einnahme von ASS offenbar auch das Darmkrebsrisiko verringern kann.

Langfristige Einnahme kann offenbar Darmkrebsrisiko senken

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Besondere Risiken stellen die Lebensweise in den westlichen Industrieländern, aber auch erbliche Vorbelastung, entzündliche Darmerkrankungen oder pilzförmige Darmwucherungen dar. Über 20 Jahre hinweg wurde bei mehr als 80.000 Krankenschwestern die Wirkung von ASS beobachtet. Demnach verringerte sich das Darmkrebsrisiko durchschnittlich um 23 Prozent. Lesen Sie im folgenden Artikel, wie der Aspirin®-Wirkstoff in diesem Fall hilft, welche Dosierung den meisten Erfolg verspricht und welche Risiken es noch gibt.
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