Neue Technologie für sicheren Korrosionsschutz
Rosten ist kein Schicksal
Sicherer Betrieb: Mittels Online-Korrosionsmessung überwacht Elisabeth Schmitz Rohre einer Anlage zur Herstellung eines chemischen Zwischenprodukts – auch Röntgenbilder (kleines Foto) dienen zur Korrosionsvorsorge.
Korrosionsschäden sind viel facettenreicher als es den Anschein erweckt. Sie treten an den unterschiedlichsten Stellen auf und machen auch vor rostfreien Stählen nicht halt. Neben dem bekannten Rost am Auto werden vor allem Industrieanlagen befallen. Die Folgen reichen von Produktionsstillständen über Umweltschäden bis zu Unglücksfällen. Deshalb gilt: Korrosionsschäden reduzieren und Defekte vermeiden.
Inspektion ohne Produktionsausfall
„Condition Monitoring“ – die Inspektion der Produktionsstätten – ist eine Möglichkeit. Doch dazu ist meist das Abschalten der Anlagen nötig, und das bedeutet Produktionsausfall. Experten des Bereichs Werkstofftechnik der Bayer Technology Services setzen deshalb auf zwei neue Verfahren: Entwicklung von intelligenten Methoden zur Reduzierung von Korrosion und Vorbeugung ohne den Eingriff in die Produktion. Wie Großanlagen optimal vor Korrosion geschützt werden können und welche Möglichkeiten der Prävention das „Condition Monitoring“ auch während des laufenden Betriebs bietet, lesen Sie im folgenden Artikel (PDF-Datei).

Service Übersicht
Ausgabe 16 (2004)
Bayer Links

Seite bookmarken
Seite weiterempfehlen
Erweiterte Suche

