Herbizidresistenz
Molekularbiologie entlarvt Resistenzen bei Unkräutern
DNS-Fahndung im Ackerbau
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Landwirtschaftshilfe: Dr. Bernd Laber (Foto re.) fahndet mit der DNS-Analyse im Erbgut von Unkräutern nach Mutationen, die für eine Resistenz gegenüber Herbiziden verantwortlich sind. Parallel dazu testet sein Kollege Dr. Hubert Menne (Foto li.) im Gewächshaus-Versuch, welches Mittel noch effektiv wirkt und gegen welche Substanz die Unkräuter resistent geworden sind.Vergrößern
Landwirtschaftshilfe: Dr. Bernd Laber (Foto re.) fahndet mit der DNS-Analyse im Erbgut von Unkräutern nach Mutationen, die für eine Resistenz gegenüber Herbiziden verantwortlich sind. Parallel dazu testet sein Kollege Dr. Hubert Menne (Foto li.) im Gewächshaus-Versuch, welches Mittel noch effektiv wirkt und gegen welche Substanz die Unkräuter resistent geworden sind.
Wenn Unkräuter Resistenzen gegenüber Pflanzenschutzmitteln entwickeln, kann das für den Landwirt einen enormen wirtschaftlichen Schaden bedeuten. Im schlimmsten Fall werden ganze Ernten unbrauchbar. Und die Ausbreitung solcher Resistenzen hat in den vergangenen Jahren massiv zugenommen – betroffen sind Anbaugebiete und Kulturen in aller Welt.

Großer Nutzen für die Umwelt
Forscher von Bayer CropScience arbeiten mit modernen molekularbiologischen Mitteln daran, das Problem einzudämmen: Sie fahnden im Erbgut der Pflanze nach Hinweisen auf Resistenzen und entwickeln ein effizientes Resistenzmanagement-System. Das spart dem Bauern nicht nur Geld, sondern nutzt auch noch der Umwelt. Wie die Agrar-Experten den Landwirten weltweit helfen Ernteerträge zu sichern und den Herbizideinsatz zu verringern, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.
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