Gynäkologie
Neue Ansätze für gynäkologische Therapien bei chronischen Frauenkrankheiten
Hoffnung auf schnelle Linderung
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Schmerzhafte Regel: Endometriose betrifft viele Frauen. Allein in der Europäischen Union wird ihre Zahl auf 11 Millionen geschätzt.Vergrößern
Schmerzhafte Regel: Endometriose betrifft viele Frauen. Allein in der Europäischen Union wird ihre Zahl auf 11 Millionen geschätzt.
Für Frauen ist der Menstruationszyklus manchmal von starken Schmerzen begleitet. Treten sie immer wieder als diffuse Unterleibs- und Rückenschmerzen auf, kann eine ernsthafte Erkrankung dahinter stecken: Bei bis zu 80 Prozent aller Frauen mit chronischen Unterbauchschmerzen wird als Ursache eine Ansiedlung von Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter, in der Fachsprache Endometriose genannt, diagnostiziert.

Hormonexperten erforschen Endometriose
Häufig wird die Erkrankung erst entdeckt, wenn die Betroffenen wegen unerfüllten Kinderwunsches einen Gynäkologen aufsuchen. Sicher diagnostizieren lässt sich die Endometriose nur durch eine Bauchspiegelung. Als derzeit gängigste Behandlungsmethode gilt die operative Entfernung oder Verödung der Krankheitsherde, doch die Rückfallrate ist hoch. Forscher der Bayer-HealthCare-Division Bayer Schering Pharma arbeiten jetzt an neuen Wirkstoffen zur Behandlung der schmerzhaften gynäkologischen Erkrankung. Erfahren Sie im nachfolgenden Artikel, welche Therapieansätze die Forscher anvisieren und welche Erfolge sie bereits erzielt haben.
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