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Bayer-Wissenschaftler arbeiten in zahlreichen internationalen Forschungskooperationen
Forschen im Netzwerk
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Beim \"Inaugurationsexperiment\" des Katalysezentrums überprüft eine Labormitarbeiterin den Aufbau, in dem eine chemolumineszente Reaktion abläuft. Dabei werden zwei Substanzen zusammengegeben, die anschließned strahlend blau aufleuchten.Vergrößern
Beim \"Inaugurationsexperiment\" des Katalysezentrums überprüft eine Labormitarbeiterin den Aufbau, in dem eine chemolumineszente Reaktion abläuft. Dabei werden zwei Substanzen zusammengegeben, die anschließned strahlend blau aufleuchten.
Forschungsnetzwerke, Kooperationen rund um den Globus und eine intensive Zusammenarbeit mit der Science-Community bieten wissenschaftlichen Informationsaustausch auf höchstem Niveau. Auch die Bayer-Forscher arbeiten weltweit in zahlreichen und vielfältigen Kooperationsprojekten. Denn der fachliche Austausch und der breite Zugang zu Wissen sind wichtige Voraussetzungen für Innovationen.

Kooperationen zu Universitäten und Forschungsinstituten
Bayer ist über zahlreiche Kooperationen und Förderprojekte mit Forschungszentren weltweit vernetzt. Dazu zählt auch das kürzlich eröffnete Katalyse-Zentrum CAT in Aachen, das Bayer MaterialScience und Bayer Technology Services mit mehr als sieben Millionen fördert. Forscher von Bayer HealthCare arbeiten beispielsweise gemeinsam mit Wissenschaftlern am Clark Center der Universität Stanford an der Entwicklung neuer Verfahren zur Tumordiagnostik. Am Chemical Genomic Center (CGC) beteiligen sich Wissenschaftler von Bayer CropScience und Bayer HealthCare und suchen nach neuartigen Leitstrukturen für Wirkstoffe in Medizin und Pflanzenschutz.

Die Fotostory gibt Einblicke in die vielfältigen Forschungskooperationen von Bayer auf der ganzen Welt.
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