RNA-Interferenz
Wirkstoffsuche mit der RNA-Interferenz
Erfolgreiche Zielfahndung
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Immunfluoreszenz: Behandelte Zellen werden auf Objektträger aufgebracht, um mikroskopisch zu untersuchen, ob die RNA-Interferenz Auswirkungen auf das Überleben von Krebszellen hat.Vergrößern
Immunfluoreszenz: Behandelte Zellen werden auf Objektträger aufgebracht, um mikroskopisch zu untersuchen, ob die RNA-Interferenz Auswirkungen auf das Überleben von Krebszellen hat.
Krebs ist nicht gleich Krebs. Es gibt viele Arten der Tumorerkrankung, die mit spezifischen Wirkstoffen entsprechend individuell behandelt werden müssen. Eine Methode für die effektive Suche nach neuen Substanzen gegen Krebs ist die RNA-Interferenz. Damit werden einzelne Gene ganz gezielt abgeschaltet und simulieren die Wirkung von neuen Arzneimitteln simuliert.

Angriffspunkte identifizieren
So fahnden Forscher von Bayer HealthCare in der Zelle nach neuen Angriffspunkten – sogenannten Targets – für Krebsmedikamente. Ihr Ziel ist es, zu prüfen welche Bedeutung ein Target für den Krankheitsverlauf hat und ob dessen Hemmung das Tumorwachstum stoppen kann. Der folgende Artikel berichtet über die erfolgreiche Zielfahndung in Sachen Krebsmedizin.
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